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Die Alkaloid-arme Sorte für Futter- und Lebensmittel
- ertragsstark mit hoher Leistungsfähigkeit bei unterschiedlichen Standortbedingungen
- gute Toleranz ggü. Anthraknose
- gute Stadfestigkeit und robuste Pflanzenstruktur
- Qualität: hoher Proteingehalt und ausgewogenes Aminosäureprofil, sehr niedriger Alkaloidgehalt
Profil
| - - - - | - - - | - - | - | 0 | + | + + | + + + | + + + + |
---- = sehr niedrig/früh/kurz, ++++ = sehr hoch/spät/lang
Einstufung Bundessortenamt
Standfestigkeit
Blühbeginn
Pflanzenlänge / Bestandeshöhe
Rohproteingehalt
Rohproteinertrag
Reife / Druschreife
Kornertrag
Sortenschutzinhaber
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauempfehlungen
Empfohlene Aussaatstärke
60 bis 70 keimfähige Körner/m² (abhängig von Standort, Saatzeit und TKG). Impfung mit Lupinus albus spezifischen Rhizobien-Präparat
Saattiefe
3 bis 4 cm auf schweren Böden, 4 bis 6 cm auf leichten Standorten
Aussaatperiode
Frühjahrsaussaat ab Bodentemperaturen von ca. 5 °C, in der Regel von Mitte März bis Mitte April
Düngung
Weiße Lupinen benötigen aufgrund ihrer Stickstofffixierung in der Regel keine N-Düngung. Eine bedarfsgerechte Versorgung mit Phosphor, Kalium, Magnesium und Schwefel ist sicherzustellen. Stickstoff: kein Bedarf - Phosphor: ca. 40 kg/ha - Kalium: ca. 60 kg/ha - Magnesium: ca. 20 kg/ha - Schwefel: 0 bis 60 kg/ha - Spurenelemente: bei Bedarf
Pflanzenschutz
Gesundes und zertifiziertes Saatgut verwenden. Fruchtfolgepausen zu Leguminosen von mindestens 4 bis 5 Jahren einhalten. Auf eine regelmäßige Kontrolle von Unkräutern, Krankheiten und Schädlingen achten. Die jeweils aktuellen Zulassungsbestimmungen für Pflanzenschutzmittel sind zu beachten
Aussaatverfahren
Präzise Drillsaat in ein gut rückverfestigtes Saatbett. Gleichmäßige Ablage und ausreichender Bodenschluss fördern einen zügigen Feldaufgang.
Ernte
Die Ernte erfolgt bei Vollreife und einer Kornfeuchte von etwa 14 bis 18 %. Eine rechtzeitige Ernte minimiert Verluste durch Hülsenplatzen und Witterungseinflüsse.
Sortenschutzinhaber
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
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