Was passiert, wenn konventionelle und ökologische Landwirtschaft nicht gegeneinander arbeiten, sondern gemeinsam neue Wege testen?
Im FINKA-Projekt wurde genau das erprobt: Konventionelle Betriebe verzichten auf ausgewählten Flächen auf chemisch-synthetische Insektizide und Herbizide und arbeiten eng mit Ökobetrieben zusammen, die ihre Erfahrung in der mechanischen Beikrautregulierung einbringen. Klingt nach einem klaren Ansatz, bringt in der Praxis aber viele Fragen mit sich: Was bedeutet das für den Ertrag? Wie verändern sich Beikräuter? Und welchen Einfluss hat das Ganze wirklich auf die Insektenvielfalt?
Gemeinsam mit Landwirtin Charlotte Schumacher und Projektbegleiter Leen Vellenga sprechen wir in unserem Podcast PRAXISCAST.AGRAR über echte Erfahrungen aus fünf Jahren Praxis. Es geht um Herausforderungen im Alltag, um neue Blickwinkel auf bekannte Abläufe und um die Erkenntnis, dass Fortschritt oft im Austausch entsteht.
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