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Populationswinterroggen
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INSPECTOR


Populationsroggen mit Dürretoleranz
  • Überzeugende LSV-Ergebnisse auf Stressstandorten und im Ökoanbau
    Ertragreichster Populationsroggen im Dürrejahr 2018
  • Gut standfest, vergleichsweise wenig Mutterkorn
  • Sehr gute Kornausbildung mit vergleichsweise hohem RP-Gehalt
Leichte Standorte mit begrenztem Ertragspotenzial
Kostengünstiger Pflanzenschutz, in der Regel genügt eine preiswerte Maßnahme in EC 39-49

Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang 

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +


Entwicklung
Druschreife

Vitalität
Standfestigkeit

Gesundheit
Blattgesundheit
Mutterkorn

Qualität
Fallzahl
Proteingehalt

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
 
Inspector ist bestockungsfreudig und und bildet ein überdurschschnittlich großes Korn.
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähren/m²
Körner/Ähre
TKM

Vitalität
Standfestigkeit

Gesundheit
 
Bei hohem Infektionsdruck Rhynchosporium rechtzeitig behandeln
Mehltau
Rhynchosporium
Braunrost
Mutterkorn

Qualität
Proteingehalt
Stärkegehalt
Amylogrammviskosität
Temp. im Verkleisterungsmax

Fallzahl

Züchter
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Insbesondere vorteilhaft auf leichten Standorte mit begrenztem Ertragspotenzial
Fruchtfolge
Wie alle Roggensorten ist Inspector vergleichsweise gut selbsttolerant.

Aussaat
Saatzeitoptimum
Gerade auf Trockenstandorten ist eine rechtzeitige Saat vorteilhaft für den Anbauerfolg.
Trockenlagen
früh, Mitte September
sehr spät, Ende Oktober
Bessere Standorte
etwas früher, 20. September
sehr spät, Ende Oktober

Saatstärke (Körner/m²)
Trockenlagen
frühe Saat
ortsüblich, z.B. 140-160
mittlere Saat
etwas erhöht, z.B. 190-220
späte Saat
deutlich erhöht, z.B. 260-300
Bessere Standorte
frühe Saat
etwas erhöht, z.B. 160-190
mittlere Saat
deutlich erhöht, z.B. 220-260
späte Saat
deutlich erhöht, z.B. 260-300

N-Düngung
Sehr trockene Lagen : Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 150 (Vorfrucht Raps, niedriges Ertragsniveau)
Startgabe
EC 13 - 25: 150 inkl. Nmin 0-90 mit 10 - 15 S vor Vegetationsbeginn mit stabilisiertem N-Dünger oder geteilt
Trockenlagen : Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 170 (Vorfrucht Raps, hohes Ertragsniveau)
Startgabe
EC 13 - 25: 90 - 100 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 15 S vor Vegetationsbeginn
Schossgabe
EC 32 - 39: 70 - 80 inkl. Nmin 30-90, üppige Bestände EC 32

Pflanzenschutzempfehlung
(Mittel, Termine und Aufwandmengen schlagspezifisch)
Dank geringem Mehltau- und Rostbefall genügt in der Regel eine Behandlung ab Erscheinen des letzten Blattes (EC 39), gegebenenfalls kombiniert mit einem Wachstumsregler.

Züchter
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Wertprüfungsergebnisse Kornertrag Vergl. mit Conduct
Wertprüfungsergebnisse Kornertrag Vergl. mit Conduct
Wertprüfungsergebnisse Qualität Vergl. mit Conduct
Wertprüfungsergebnisse Qualität Vergl. mit Conduct
Wertprüfungsergebnisse Bestandesdichte + TKM Vergl. mit Conduct
Wertprüfungsergebnisse Bestandesdichte + TKM Vergl. mit Conduct
Wertprüfungsergebnisse Gesundheit Vergl. mit Conduct
Wertprüfungsergebnisse Gesundheit Vergl. mit Conduct


0
+
++

 
0 + ++

Marsch
 
Geest (Sand)
 
Östliches Hügelland SH (Lehm)
 
Diluviale Standorte nördl. Ostdeutschland
 
Diluviale Standorte südl. Ostdeutschland
 
Sandböden Nordwest
 
Köln-Aachener Bucht
 
Sandböden Nordhannover
 
Oderbruch
 
Lehmböden Südhannover
 
Lößstandorte der Ackerebene Mittel-/ Ostd.
 
Lehmstandorte Nordwest
 
Höhenlagen Mitte/West
 
Mittellagen Südwest
 
Verwitterungsstandorte Südost
 
Lößstandorte der Übergangslagen Mittel-/ Ostd.
 
Höhenlagen Südwest
 
Wärmelagen Südwest
 
Fränkische Platten
 
Tertiärhügelland, bayerisches Gäu
 
Jura / Hügelland
 
Mecklenburg Süd/ Brandenburg Nordwest
 

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