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Sorteninformationen

Hybridweizen
Sorteninfo: Kompakt Details

HYMALAYA A


Der ertragreichste A-Weizen
  • Äußerst anpassungsfähige und sehr ertragsstarke Weizenhybride mit geringem Fungizidbedarf
  • Kornertrag in der dreijährigen Wertprüfung Anbauvariante unbehandelt 9 % über VS Elixer, behandelt 6 %!
  • Ausgezeichnete Blattgesundheit bei guter Fusariumtoleranz und Winterfestigkeit
  • Klimafreundlicher Qualitätsweizen mit sehr hoher N-Nutzungseffizienz, d.h. mehr Brot je kg Stickstoff
Kompensationstyp mit stabil guter Kornausbildung nach früh einsetzender, verlängerter Kornfüllung; in Verbindung mit der guten Winterfestigkeit und Trockentoleranz ist HYMALAYA deshalb für alle Standorte geeignet.
Besonders gute Eignung für Dünnsaaten, dann genügt ein normal dosierter Wachstumsreglereinsatz. 
Die höhere physiologische Aktivität ("Heterosis") ist vor allem bei Wachstumsstress vorteilhaft, wie er bei Trockenheit und auf weniger günstigen Standorten auftritt.

Anbausystem Hybridweizen
1. Zeitige Aussaat, Ziel sind 4-6 dominante Bestockungstriebe erster Ordnung vor Winter (BBCH 25).
2. Saatzeit- und standortangepasste Saatstärken - etwa halb so hoch im Vergleich zu Liniensorten
3. Bei früher Aussaat Wurzelschutzbeize, ist aufgrund der geringen Saatstärke vergleichsweise kostengünstig
4. Rechtzeitiger Insektizideinsatz nach Feldaufgang zur Vermeidung blattlausübetragener Verzwergungsviren
5. Rechtzeitige N-Düngung mit vorgezogener Anschlussgabe (EC 30) zur Verringerung der Triebreduktion
 

Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang 

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +


Entwicklung
Druschreife

Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Blattgesundheit

Gesundheit
Fusariumresistenz

Qualität
Fallzahlstabilität
Rohproteingehalt

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähre pro m²
Körner je Ähre
TKM

Vitalität
 
Standfestigkeit: eigene Einstufung bezogen auf empfohlene Aussaatstärke
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit

Gesundheit
 
Vergleichsweise geringer Fungizidbedarf
Halmbruch
Mehltau
Gelbrost
Braunrost
Blattseptoria
DTR
Fusariumresistenz

Vermarktungsqualität
Fallzahl
Fallzahlstabilität
Rohproteingehalt
Sedimentationswert

Verarbeitungsqualität
 
Sehr hohe N-Nutzungseffizienz: A-Qualität in allen Mahl- und Backeigenschaften
Mehlausbeute
Wasseraufnahme
Volumenausbeute

Züchter
Nordsaat Saatzucht GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Alle Anbauregionen, bei rechtzeitigen Aussaaten ideal auf Stressstandorten
Fruchtfolge
Vorzugsweise nach frühen Blattfrüchten, auf geeigneten Standorten auch als Stoppelweizen

Aussaat
Saatzeittoleranz
früh, Mitte September
etwas später, Anfang Oktober
 
Faustzahl: Wirtschaftliches Optimum bei halbierter Saatstärke im Vergleich zu Liniensorten
frühe Aussaat
deutlich geringer, z.B. 100-110
mittlere Aussaat
etwas geringer, z.B. 130-150
späte Aussaat
ortsüblich, z.B. 170-190

N-Düngung
schossbetont: Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 230 (Blattvorfrucht, hohes Ertragsniveau)
  • Startgabe
    EC 13 - 25: 60 - 80 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 20 S zu Vegetationsbeginn
  • Schossgabe
    EC 30 - 31: 90 - 110 inkl. Nmin 30-90, üppige Bestände EC 32
  • Spätgabe
    EC 30 - 31: 90 - 110 inkl. Nmin 30-90, üppige Bestände EC 32

Wachstumsregler im Intensivanbau
Mittlere Wachstumsregler-Intensität bei den empohlenen Saatstärken
Hinweise zum Pflanzenschutz
HYMALAYA ist sehr blattgesund und ermöglicht einen vergleichsweise geringen Fungizideinsatz - angepasst an den Standort und den Infektionsdruck.
Tolerant gegen chlortoluronhaltige Herbizide

Züchter
Nordsaat Saatzucht GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
LSV Nord und Ost
LSV Nord und Ost
LSV West 2018
LSV West 2018
LSV Süd 2018
LSV Süd 2018


0
+
++

 
0 + ++

Marsch
 
Geest (Sand)
 
Östliches Hügelland SH (Lehm)
 
Diluviale Standorte nördl. Ostdeutschland
 
Diluviale Standorte südl. Ostdeutschland
 
Sandböden Nordwest
 
Köln-Aachener Bucht
 
Sandböden Nordhannover
 
Oderbruch
 
Lehmböden Südhannover
 
Lößstandorte der Ackerebene Mittel-/ Ostd.
 
Lehmstandorte Nordwest
 
Höhenlagen Mitte/West
 
Mittellagen Südwest
 
Verwitterungsstandorte Südost
 
Lößstandorte der Übergangslagen Mittel-/ Ostd.
 
Höhenlagen Südwest
 
Wärmelagen Südwest
 
Fränkische Platten
 
Tertiärhügelland, bayerisches Gäu
 
Jura / Hügelland
 
Mecklenburg Süd/ Brandenburg Nordwest
 



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