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Sorteninformationen

Winterdurum
Sorteninfo: Kompakt Details

WINTERGOLD


Mehr Ertrag und mehr Sicherheit
  • Erste und einzige eingetragene deutsche Winterdurumsorte
  • Deutlich ertragreicher und anbausicherer als EU-Sorten
  • Hohe Winterfestigkeit und gute Standfestigkeit
  • Hohe Qualitätssicherheit dank früherem Erntetermin
Qualitätsdurum-Produktion auch in sommertrockenen Anbaulagen
Kornertrag etwa 20 % höher als Sommerdurum, z.T. auf dem Niveau von E-Weizen

Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang 

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +


Entwicklung
Druschreife
Pflanzenlänge

Vitalität und Gesundheit
Standfestigkeit
Gelbrost
Mehltau
Braunrost
Blattseptoria

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
 
Kräftiger, zügigere Jugendentwicklung als Winterweizen, frühere Blüte als Weichweizensorten
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähren/m²
Körner/Ähre
TKM

Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit

Gesundheit
Gelbrost
Mehltau
Braunrost
Blattseptoria

Qualität
 
Sehr lukratives Qualitätsprofil, die geringe Kornhärte entspricht französischen Hartweizenpartien, führt also nicht zu Abschlägen
Kornhärte
Rohproteingehalt
Dunkelfleckigkeit
Gelbpigmentgehalt
Kochpotenzial
Glasigkeit
Fallzahl
Farbton Teigware
Sortierung

Züchter
Südwestdeutsche Saatzucht GmbH & Co. KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Durumregionen zeichnen sich aus durch eine zuverlässig trockene Abreife für die Sicherung einer lukrativen Vermarktungsqualität

Aussaat
 
Optimal sind Oktobertermine, Spätsaaten in Rübenregionen mit Contur beizen
Saatzeittoleranz
von Mitte Oktober bis Mitte November
 
Oktoberaussaat: 340 - 380 Kö/m²
 
Novemberaussaat: 360 - 400 Kö/m²

N-Düngung
standortüblich : Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 200 (Blattvorfrucht, mittelhohes Ertragsniveau)
Startgabe
EC 13 - 25: 70 - 90 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 15 S zu Vegetationsbeginn
Schossgabe
EC 30 - 31: 70 - 90 inkl. Nmin 30-90, üppige Bestände EC 32
Spätgabe
EC 49 - 59: 50 – 70 (mit ca. 10 S), Trockenstandorte EC 39

Wachstumsregler (nach § 18b)
Bei hoher bis sehr hoher Ertragserwartung zu empfehlen. Zulassungssituation beachten, bei  Moddus ist kein gesonderter Antrag erforderlich: Aufwandmenge z.B. 0,3-0,4 l/ha Moddus in EC 31/32

Pflanzenschutzempfehlung
(Mittelwahl, Terminierung und Aufwandmenge schlagspezifisch)
Fungizidbehandlung:
Blattbehandlung vorrangig gegen Blattseptoria/DTR (Mehltau ab EC 32
Fusariumabwehr EC 59-63  mit den empfohlenen Präparaten)
Verträglichkeit für CTU-Herbizide wird gegenwärtig geprüft, bis 1000g Wirkstoff sind keine negative Erfahrungen zu erwarten.

Züchter
Südwestdeutsche Saatzucht GmbH & Co. KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
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Köln-Aachener Bucht
 
Lehmböden Südhannover
 
Lößstandorte der Ackerebene Mittel-/ Ostd.
 
Mittellagen Südwest
 
Verwitterungsstandorte Südost
 
Lößstandorte der Übergangslagen Mittel-/ Ostd.
 
Höhenlagen Südwest
 
Wärmelagen Südwest
 
Fränkische Platten
 
Tertiärhügelland, bayerisches Gäu
 
Jura / Hügelland
 

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