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Z-Saatgut

Leistungsstark – auch wenn das Wasser knapp wird

Milde Winter – im Norden von anhaltender Nässe begleitet, auf vielen anderen Standorten viel zu trocken – kaum Niederschlag im Frühjahr bei überdurchschnittlichen Temperaturen: Die Winterkulturen leiden. Nur der Hybridroggen trotzt allem Unbill. Warum diese Kultur die Ertragsfähigkeit eines Standorts so gut ausnutzen kann, erläutert Dr. Ute Kropf, Fachhochschule Kiel.

Schnell gelesen (Kurzfassung):

Einige typische Eigenschaften des Roggens sind:

  • Ertragsstärkste Komponente ist die Korndichte bzw. Kornzahl je Ähre.
  • Sehr hohe Wassereffizienz: Hybridroggen bildet aus dem gleichen Wasserangebot 10–20 % höhere Erträge als Weizen.
  • Ausbildung vitaler Ähren in den Nebentrieben

Wichtig für die Effizienz und „Robustheit“ des Roggens sind aber auch Aussaat bzw. die Bedingungen im Herbst und die Bestandsführung, hier besonders die richtige Terminierung des Wachstumsreglers.

 



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