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  06.09.2022
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Übersicht zu den ökologischen Landessortenversuchen 2022

Übersicht zu den ökologischen Landessortenversuchen 2022

Die vorläufigen Ergebnisse der Öko-Landessortenversuche liegen für das Wintergetreide nahezu vollständig vor. Wie auch im konventionellen Landbau erreichte das Wintergetreide unter den Bedingungen des ökologischen Landbaus gute Ernteergebnisse. Wobei hier auch einige Standorte aufgrund der Wetterlage des vergangenen Jahres nicht ausgewertet werden konnten.

Wintertriticale: 2022 Ertragsstärkste Kultur im Öko-Landbau

Die Wintertriticale zeigte sich auf 14 Standorten im Schnitt mit 61,9 dt/ha als die ertragsstärkste Kultur. Ein geringer Krankheitsdruck, gerade beim Gelbrost, begünstigten dieses Ergebnis. Im Ökologischen Landbau lässt sich der Ertrag durch eine aufeinander abgestimmte Fruchtfolge und gesundes Sortenmaterial absichern, wie z.B. durch SU BILBOQUET (Ertrag 2022 = 100 % rel.; Gelbrosteinstufung BSA = 2, gering bis sehr gering anfällig).


Wintergerste auf Platz zwei

Bezogen auf den Durchschnittsertrag folgt nach der Wintertriticale die Wintergerste mit 56,7 dt/ha. Längere wüchsige Typen, wie SU MIDNIGHT (Ertrag 2022 = 103 % rel.) sorgen für eine gute Unkrautunterdrückung. Resistenzen gegenüber bodenbürtigen Gelbmosaikviren der Gerste bringen zusätzliche Ertragssicherheit.


Größte Sortenvielfallt beim Winterweichweizen

Abbildung 2: SU Winterweizen MANGOLD

Insgesamt finden sich über 50 verschiedene Winterweizensorten in den Öko-Landessortenversuchen. Eine große genetische Vielfallt schafft Sicherheit, die in diesem Jahr einen Durchschnittsertrag von 55,3 dt/ha gebracht hat.

Bei der Auswahl geeigneter Kandidaten für den ökologischen Landbau stehen vor allem die Gesundheit und das Unkrautunterdrückungsvermögen im Fokus, welche unter anderem die Winterweizensorte SU FIETE (Ertrag 2022 = 110,6 %) mitbringt. Mit einem Relativertrag von 120,2 % zeigt sich SU MANGOLD im Süden als ein würdiger Nachfolger der altgedienten Sorte ELIXER.


Hybridroggen ertraglich vor Populationsroggen

SU BEBOB
SU BEBOB

Abbildung 3:Winterroggen SU BEBOP

Winterrogen schafft es deutschlandweit in den Öko-LSV auf 54,7 dt/ha. Sowohl in den Versuchen als auch in der Praxis überwiegen beim Roggen die Populationssorten. Mit 80 % machen sie den größten Anteil an der ökologischen Vermehrungsflächen aus.

Öko-LSV 2022 Winterroggen
Öko-LSV 2022 Winterroggen

Abbildung 4: eigene Berechnung nach vorläufigen LSV-Ergebnisse n=16; Kornertrag abs. 56,5 dt/ha

SU BEBOP setzt sich mit einem Relativertrag von 94,9 % an die Spitze der Populationssorten. Die Hybriden bringen in diesem Jahr im Schnitt ca. 25 % Mehrertrag.


Spelzweizen Ergebnisse noch nicht vollständig

Vom Spelzweizen liegen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht alle Ergebnisse vor. Über die bisherigen Standorte ergibt sich im Schnitt ein Ertrag von 51,2 dt/ha.


Ertragsunterschiede konventionell und ökologisch

Beim Vergleich der ökologischen und konventionellen Landessortenversuche zeigen sich auch in diesem Jahr Ertragsunterschiede. Im Schnitt liegen die konventionellen Landessortenversuche ertraglich 43 % über dem absoluten Ertragsmittel der ökologischen Landessortenversuche.

Öko-LSV 2022 Winterroggen
Öko-LSV 2022 Winterroggen

Abbildung 5: eigene Berechnung nach vorläufigen LSV-Ergebnissen 2022

Alle Werte basieren auf eigene Berechnung nach vorläufigen LSV-Ergebnissen 2022


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