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Spätblühende Sorte für sicheren Anbau

  • Tatarischer Buchweizen blüht deutlich später als Echter Buchweizen und enthält Bitterstoffe
  • TABOR beeindruckt mit einer guten und raschen Bodenbedeckung
  • Geringe Gefahr des Aussamens durch geringe Blühneigung
  • Bitterstoffe schützen vor Wildverbiss im Jugendstadium
  • Zügiges Auflaufen sichert eine schnelle Bodenbedeckung und gute Unkrautunterdrückung - idealer Partner in Zwischenfruchtmischungen
  • Schließt mit seiner Büschelwurzel Phosphor auf
  • Wintert aus, sobald Temperaturen nahe des Gefrierpunkts fallen
  • Tatarischer Buchweizen hat ein geringeres TKG (12 - 15 g) als Echter Buchweizen
 
 Profil
- - - -- - -- --0++ ++ + ++ + + +
---- = sehr niedrig/früh/kurz, ++++ = sehr hoch/spät/lang


Agronomische Merkmale

Unkrautunterdrückung
+++

Erosionsschutz
++

Wasserschutz / Stickstoffkonservierung
0

Humusaufbau
-

Kälte- und Frostresistenz
----

Trockentoleranz
0

Wurzeltyp
Büschelwurzel

Maximale Durchwurzelungstiefe
30 cm


Sortenvertreter
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.


Fruchtfolgeeignung

Mais
+

Getreide
+

Raps
+

Zuckerrüben
+

Kartoffeln
+

Intensivkulturen
+

Leguminosen
+


Anbauempfehlungen

Empfohlene Aussaatstärke
40-60 kg/ha

Saattiefe
3 cm

Aussaatperiode
als Zwischenfrucht Anfang Juli bis Mitte August

Düngung
Buchweizen verfügt über ein gutes Mineralstoff-Aneignungsvermögen. Stickstoff fördert vor allem das Blattwachstum, was die Blüte verlängert, die Reife herauszögert und Lagerfrucht fördert. Die Stickstoffdüngung sollte in einer Gabe zur Saat mit maximal 40 kg N/ha erfolgen.

Pflanzenschutz
Pflanzenschutzmaßnahmen sind in der Regel nicht notwendig

Aussaatverfahren
Drillsaat empfohlen


Sortenvertreter
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.