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Greeningfähige Mischung aus multiresistentem Ölrettich und Sommerwicke

  • Multiresistenter Ölrettich mit Sommerwicke
  • Spitzensorte für den Kartoffelanbau
  • Reduziert auch Rübenzystennematoden
  • Schnelle Anfangsentwicklung und gute Unkrautunterdrückung
  • Für Standorte mit geringer Stickstoffverfügbarkeit geeignet, da durch die Sommerwicke auch ohne Düngung eine sichere Bodenbedeckung erreicht wird


Extras zu Mischungen

Zusammensetzung Samen-%
71 % Ölrettich DEFENDER
29 % Sommerwicke ARGON

Kruziferenfrei
Nein

Leguminosenfrei
Nein

Gräserfrei
Ja
 Profil
- - - -- - -- --0++ ++ + ++ + + +
---- = sehr niedrig/früh/kurz, ++++ = sehr hoch/spät/lang


Stammdaten

Mischungspartner
Sommerwicke


Agronomische Merkmale

Unkrautunterdrückung
9

Erosionsschutz
8

Wasserschutz / Stickstoffkonservierung
8

Humusaufbau
8

Kälte- und Frostresistenz
5

Trockentoleranz
7


Sortenvertreter
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.


Fruchtfolgeeignung

Mais
++

Getreide
++

Raps
+

Zuckerrüben
++

Kartoffeln
++

Intensivkulturen
+


Anbauempfehlungen

Empfohlene Aussaatstärke
55 - 60 kg/ha

Saattiefe
1 - 2 cm

Aussaatperiode
Anfang bis Ende August

Düngung
SortenGreening® Mischungen Ölrettich mit Sommerwicke müssen nicht zusätzlich gedüngt werden.
Leguminosenanteil laut DüV: 29 Samen-%, 66 Gewichts-%
N-Gewinn für Ihre Fruchtfolge: ca. 45 - 90 kg/ha

Pflanzenschutz
Pflanzenschutzmaßnahmen sind in der Regel nicht notwendig

Aussaatverfahren
Drillsaat nach sorgfältiger Bodenbearbeitung sichert hohe Feldaufgänge


Sortenvertreter
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.