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Silomais: Ökologisch deutlich besser als sein Ruf

Der Maisanbau hat durch seine Leistungsfähigkeit einen Anteil von über 20 % an der Ackerfläche erlangt. In einigen Regionen sichert der Mais die Zukunftsfähigkeit vieler landwirtschaftlicher Betriebe. Aber kaum eine andere Kulturpflanze hat bei der „nicht-landwirtschaftlichen“ Bevölkerung einen so schlechten Ruf! Dabei bietet sich gerade der Mais für einen umweltverträglichen Anbau an, meint Fachberater Franz Unterforsthuber.

Schnell gelesen (Kurzfassung):

Denn bei richtiger Vorgehensweise ist der Mais eine der ökologischsten Pflanzen im konventionellen Ackerbau.

  • Erosion wird durch Mulchsaat und Zwischenfruchtanbau stark reduziert.
  • Zwischenfrüchte als Bienenweide
  • Nur eine Herbizidbehandlung zur Unkrautregulierung
  • Kein Einsatz von Fungiziden: Relevante Krankheiten, wie z. B. Rhizoctonia, Stängelfäule, Blattflecken und Kolbenfusariosen, werden über die Kombination von Bodenbearbeitung, Fruchtfolge und gesunden Sorten kontrolliert.
  • Es wird weniger Stickstoff gedüngt als die Pflanze entzieht.
  • Verminderung von Nitratverlagerung und Ammoniumverlusten: z.B. Grasuntersaat im 6-Blatt-Stadium, Anbau von winterharte Kreuzblütler wie Rübsen, Futterraps und Markstammkohl nach Silomais

 



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