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Pflanzenschutz: Landwirtschaft ohne Glyphosat

Im November 2017 erhielt der Wirkstoff Glyphosat zwar eine erneute Zulassung für weitere fünf Jahre, doch in Deutschland verbieten immer mehr Gemeinden den Einsatz auf ihren Pachtflächen. Zudem will die Politik die Verwendung weiter einschränken. Im November 2017 erhielt der Wirkstoff Glyphosat zwar eine erneute Zulassung für weitere fünf Jahre, doch in Deutschland verbieten immer mehr Gemeinden den Einsatz auf ihren Pachtflächen. Benötigt werden adaptierte Produktionssysteme, die ohne nicht-selektive Herbizide auskommen.

Schnell gelesen (Kurzfassung):

Detlef Dölger und Helge Schirmer sagenklar: Es gibt Situationen, in denen Glyphosat Sinn macht – aber das Mittel wurde und wird auch sehr häufig eingesetzt, wo es eben keinen Sinn macht, bzw. das Ziel auch anders erreicht werden könnte. Die Autoren zeigen Produktionssysteme auf, die ohne nichtselektive Pflanzenschutzmittel auskommen.

  1. Weizen nach Raps
  2. Raps nach Getreide
  3. Zuckerrüben/Mais nach Zwischenfrucht

Am Ende gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht.Die gute Nachricht: Bei weiteren Einschränkungen des Glyphosateinsatzes geht nicht gleich die ackerbauliche Welt unter! Die schlechte Nachricht: Es wird einerseits aufwändiger, andererseits sind bestimmte Anbauverfahren u.U. nicht mehr möglich, konservierende, vor Erosion schützende Anbauverfahren werden auf die Probe gestellt.

 



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