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Schälhafer: Die richtige Anbaustrategie für mehr Qualität

Nach jahrelangem Rückgang hat sich die Anbaufläche von Hafer in Deutschland im vergangenen Jahr wieder positiv entwickelt. Dies ist überwiegend auf die gestiegene Nachfrage nach Nahrungshafer für die Schälmüllerei zurückzuführen. Wie lässt sich dieser wachsende Markt für heimischen Hafer nutzen?

Schnell gelesen (Kurzfassung):

Die deutschen Verarbeiter benötigen eine hohe Schälhaferqualität, jedoch werden in Deutschland nicht ausreichende Mengen in dieser Qualität produziert. Hafer wird hierzulande als Kultur eher stiefmütterlich und nur selten professionell angebaut. Mit anderen Worten: Das genetische Potenzial, das über Jahre züchterisch kontinuierlich verbessert wurde, wird nicht genutzt. Dabei ist es durchaus möglich, über die Anbauintensität, Saattermin und auch Saatstärke bestimmte Qualitätsparameter gezielt zu beeinflussen wie Haferzüchter Dr. Steffem Beuch erläutert.

Um aber auch in Deutschland eine ausreichende Qualitätshaferproduktion zu etablieren, sind für die Praktiker mehr Hilfestellungen - z.B. durch produktionstechnische Versuche - notwendig.

 



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