Sorten-icon Sortenfinder

Sorten anzeigen
Ihre Vertriebsberatung
Z-Saatgut

Risikomanagement im Maisanbau – Risikostreuung durch Sortenwahl

Nach den beiden Dürrejahren 2018 und 2019 ist aktives Risikomanagement wichtiger denn je. Nach den Preisrisiken stellen die Mengenrisiken in der Risikobewertung das nächst höchste Gefahrenpotenzial im Risikomanagement dar. Das Gesamtrisiko wird durch Veränderungen der Wärmesummen, Schwankungen in der Niederschlagsverteilung und allgemeinen Wetterrisiken infolge des globalen Klimawandels zunehmen. Daniel Ott, Produktmanager Mais, erläutert Strategien zur Risikominimierung.

Schnell gelesen (Kurzfassung):

Innerbetriebliche Risikomanagementinstrumente gibt es einige: Von verschiedenen Nutzungs- und Verwertungsrichtungen im Maisanbau über saisonübergreifende Substartlagerung bis hin zur Sortenwahl.

Der Artikel beschäftigt sich vor allem mit der Ausgestaltung des Produktionsverfahrens. Zielführend hierbei ist immer, eine betriebs-, regions-, tlw. sogar eine schlagspezifische Risikoanalyse und Risikobewertung der Silo- oder Körnermaisproduktion

Ein wichtiger Inputfaktor in der Verfahrensgestaltung Maisanbau ist die Sortenwahl. Vor dem Hintergrund des Risikomanagements im Maisanbau ist eine bestmögliche Charakterisierung der Sorten unerlässlich. Man muss Pflanzen- und Wachstumsmerkmale, Anbaueignung und ertragspotenziale kennen, um die Eignung für den eigenen Standort beurteilen zu können.

Besonders die richtige Reifegruppe, eine sichere Abreife und gute Druschfähigkeit senken das Risiko. Um das Erntefenster möglichst groß zu gestalten, sollte auch auf verschiedene Sortentypen zurückgegriffen werden: Stay Green-, Stärke- oder Verdaulichkeitstypen erhöhen letztendlich die Flexibilität und splitten effektiv Risiko.

 



Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Zur Datenschutzerklärung