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Landwirtschaft im Umbruch - was ändert sich in den Regionen?

Kaum ein Wirtschaftszweig verändert sich zurzeit derart schnell wie die Landwirtschaft und kaum ein Wirtschaftszweig steht so stark im öffentlichen Interesse. Immer häufigere Wetterextreme, Umweltauflagen mit starken Einschränkungen in der Düngung, weniger Pflanzenschutzwirkstoffe, öffentliche Kritik einerseits, diverse Förderprogramme andererseits: Das alles führt zu einem Umdenken auf vielen Betrieben. Allerdings unterscheiden sich die Strategien regional deutlich. Hier berichten einige Fachberater, wie sie in ihren Regionen die Veränderungen wahrnehmen.

Schnell gelesen (Kurzfassung):

Ostdeutschland/Sachsen: Die angespannte Futtersituation ist ein wichtiges hema in Sachsen, aber auch die Suche nach Alternativen zum Rapsanbau. Unterschiedliche Kulturarten können einen Teil der Rapsfläche ersetzen, 100% ist keine Lösung.

Süddeutschland/Südbayern: In Bayern stellen sich die Landwirte und Landwirtinnen der öffentlichen Diskussion und sind offen für Veränderungen, wie z. B. weitere Fruchtfolgen. Viele Betriebe stellen um auf ökologischen Landbau oder ergreifen freiwillige Maßnahmen für den Umweltschutz.

Westdeutschland/Weser-Ems: Trockentolerantere und N-effizientere Sorten rücken in den Fokus, C-Weizen verliert zugunsten von A- und B-Weizen. Wichtiges Thema in den viehstarken Regionen ist das Güllemanagement, denn trotz Gülletransportes in vieharme Regionen gibt es stellenweise einen erheblichen Überhang. Daher findet auch in dieser Region eine veränderung de Fruchtfolgen statt.

 



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