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  29.03.2022
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  Soja
Was ist beim Anbau von Sojabohnen zu berücksichtigen?

Was ist beim Anbau von Sojabohnen zu berücksichtigen?

Sojabohnen gewinnen immer mehr an Bedeutung in der deutschen Landwirtschaft. Beim Anbau sollten wichtige Faktoren wie Boden und Standort, Aussaat, Saatgutimpfung und Düngung berücksichtigt werden, um eine gute Entwicklung des Sojabohnenbestands zu sichern. Im Folgenden finden Sie wichtige Anbautipps für Ihren Sojaanbau.


Boden und Standort

  • Soja braucht viel Wärme.
  • Kaltluftsenken und Spätfrostlagen meiden!
  • Ideal sind gut erwärmbare Böden mit guter Wasserführung.
  • Steinige Böden sind ungeeignet.
  • Bei Sandböden sollte eine Beregnungsmöglichkeit vorhanden sein (größter Wasserbedarf zur Blüte).

Sojabohne
Sojabohne


Vorfrucht und Fruchtfolge

  • Vorfrucht: Wintergetreide ist günstiger als Sommergetreide. Weniger Nmin!
  • Mindestens 4-jährigen Anbauabstand zu Wirtspflanzen für Sklerotinia wie Sonnenblumen, Tabak, Raps u. a. einhalten!
  • Soja ist selbstverträglich, sofern keine Fruchtfolgekrankheiten auftreten.

Aussaat

  • So früh wie möglich bei Bodentemperaturen über 10 Grad; ab Mitte April bis spät. 20. Mai
  • Bei Winden- oder Distelbefall des Standortes spätere Saatzeiten bevorzugen
  • Saatstärke: 55 kf. Kö/m²
  • Saattechnik: Einzelkornsaat oder Drilltechnik

Sojabohnen Saatgut
Sojabohnen Saatgut


Saatgutimpfung

  • Die Knöllchenbakterien, die Soja besiedeln, sind in unseren Böden nicht vorhanden. Soja muss daher geimpft werden. Eine sorgfältige Impfung ist zwingend, auch nach mehrfachem Sojaanbau. Nach wiederholtem Sojaanbau etablieren sich die Bakterien im Ackerboden.
  • Einige Sorten könnten schon fertig geimpft gekauft werden. Bei einem Erstanbau müssen diese aber auch noch zusätzlich geimpft werden.
  • Nicht auf Vorrat impfen, denn schon nach wenigen Stunden verliert sich die Wirkung.
  • Nicht über 25 Grad lagern und die Präparate keinem direktes UV-Licht aussetzen – auch nicht beim Impfvorgang

Sojabohne Wapiti
Sojabohne WAPITI


Düngung

  • Phosphor, Kali und Magnesium nach Nährstoffentzug: bei 30 dt/ha Ertrag: 48 kg/ha P2O5, 51 kg K2O, 15 kg MgO und Zu-/Abschlag entsprechend der Nährstoffgehaltsklasse des Bodens (in Fruchtfolge).
  • Keine Stickstoff-Startdüngung.

Bei Fragen zur Sortenwahl oder Verfügbarkeiten, wenden Sie sich gerne an unsere SAATEN-UNION Berater.


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