Sorteninformationen

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Winterweizen
GUSTAV
 A
Qualitätsweizen

Sicher, kostengünstig und pflegeleicht

  • mittelspäter Qualitätsweizen mit sehr guter Standfestigkeit und Winterfestigkeit
  • hohe N-Nutzungseffizienz: umweltfreundliche A-Qualität bereits bei geringen Proteingehalten
Universal-Qualitätsweizen insbesondere für mittlere und bessere Anbaulagen
geeignet auch für raue Standorte und solche mit hohem Krankheits- und Lagerdruck
Prädestiniert für Betriebe, die einen kostengünstigen, „pflegeleichten“ Weizen suchen.
GUSTAV ist nicht CTU-verträglich.

 
Kurzprofil
1 = sehr niedrig/früh/kurz, 9 = sehr hoch/spät/lang 
nach Beschreibender Sortenliste



 Profil
1 2 3 4 5 6 7 8 9
Ährenschieben
Reife
Pflanzenlänge

Neigung zu
Lager

Anfälligkeiten
Mehltau
Braunrost
Ährenfusarium
Blattseptoria
Halmbruch
Drechslera tritici-repentis
Gelbrost

Ertragsaufbau
Bestandesdichte
Kornzah / Ähre
TKM
Kornertrag Stufe 1
Kornertrag Stufe 2
Fallzahl
Fallzahlstabilität
0
Rohproteingehalt



 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr niedrig/früh/kurz, ++++ = sehr hoch/spät/lang


Entwicklung und Ertrag
Ährenschieben
Reife
Pflanzenlänge
Bestandesdichte
Kornzah / Ähre
TKM
Kornertrag Stufe 1
Kornertrag Stufe 2


Vitalität und Gesundheit
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Gesundheit
Sehr breite Resistenzausstattung gegen alle Blatt- und Blattkrankheiten
Halmbruch
Mehltau
Gelbrost
Braunrost
Blattseptoria
Drechslera tritici-repentis
Ährenfusarium


Vermarktungsqualität
Fallzahl
Fallzahlstabilität
0
Rohproteingehalt
Sedimentationswert


Verarbeitungsqualität
 
Klimafreundliche A-Qualität mit geringem Kornstickstoffgehalt
Mehlausbeute
Wasseraufnahme
Volumenausbeute


Züchter
W.v. Borries-Eckendorf GmbH & Co KG

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
alle Standorte und Böden, mit Ausnahme ausgesprochener Trockenlagen
Fruchtfolge
geeignet für alle Vorfrüchte, auch Mais, ebenso wie für Weizen in Selbstfolge


Aussaat (Körner/m²)
Saatzeittoleranz
früh, z.B. 20. September
etwas später, z.B. Mitte Oktober
 
ortsüblich angepasst an Saatzeit
frühe Aussaat
ortsüblich, z.B. 240-270
mittlere Aussaat
ortsüblich, z.B. 270-310
späte Aussaat
ortsüblich, z.B. 310-350


N-Düngung
standortüblich: Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 230 (Blattvorfrucht, hohes Ertragsniveau)
  • Startgabe EC 13 - 25: 70 - 80 inkl. Nmin 0-30 mit 20 - 30 S zu Vegetationsbeginn
  • Schossgabe EC 30 - 31: 70 - 90 inkl. Nmin 30-90, üppige Bestände EC 32
  • Spätgabe EC 47 - 51: 70 – 80 (mit 10 – 15 S), Trockenstandorte EC 39


Wachstumsregler im Intensivanbau
etwas geringer
Hinweise zum Pflanzenschutz
Die breite Resitenzausstattung gegen alle Blatt- und Ährenkrankheiten ermöglichen einen kostensparenden Pflanzenschutz.
Als Stoppelweizen Halmbruchbehandlung in EC 32 einplanen.
GUSTAV ist nicht chlortoluronverträglich.


Züchter
W.v. Borries-Eckendorf GmbH & Co KG

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.


0
 geeignet
+
 gut geeignet
++
 sehr gut geeignet

Region 0 + ++
Marsch
   
Geest (Sand)
   
Östliches Hügelland SH (Lehm)
   
Diluviale Standorte nördl. Ostdeutschland
   
Diluviale Standorte südl. Ostdeutschland
   
Sandböden Nordwest
   
Köln-Aachener Bucht
 
Sandböden Nordhannover
 
Oderbruch
   
Lehmböden Südhannover
   
Lößstandorte der Ackerebene Mittel-/ Ostd.
   
Lehmstandorte Nordwest
   
Höhenlagen Mitte/West
 
Mittellagen Südwest
   
Lößstandorte der Übergangslagen Mittel-/ Ostd.
   
Höhenlagen Südwest
   
Wärmelagen Südwest
   
Fränkische Platten
   
Mecklenburg Süd/ Brandenburg Nordwest