Sorteninformationen

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Sommerdurum
MAKRODUR
 

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Stark im Ertrag, Protein und der Sortierung

  • hoher Ertrag (111 / 102)
  • geringe Lagerneigung
  • beste Sortierung > 2,8 mm
  • fallzahlstabil und proteinstark
  • geringe Dunkelfleckigkeit
Standfestigkeit und Fallzahlstabilität verhindert Auswuchs und ermöglicht Anbau in maritimeren Klimaten.
Kurzprofil
1 = sehr niedrig/früh/kurz, 9 = sehr hoch/spät/lang 
nach Beschreibender Sortenliste



 Profil
1 2 3 4 5 6 7 8 9
Entwicklung
Druschreife
Pflanzenlänge

Neigung zu
Lager

Anfälligkeit
Gelbrost
Mehltau
Braunrost
Blattseptoria



 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr niedrig/früh/kurz, ++++ = sehr hoch/spät/lang


Entwicklung
 
Makrodur bildet seinen Ertrag vor allem über ein hohes Tausendkorngewicht.
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähre / m²
Körne / Ähre
TKM
Kornertrag Stufe 1
Kornertrag Stufe 2


Vitalität und Gesundheit
Standfestigkeit
Gelbrost
Fusariumresistenz
Mehltau
Braunrost
Blattseptoria


Qualität
 
Makrodur zeichnet sich durch geringe Anteile kleiner und dunkelfleckiger Körner aus.
Rohproteingehalt
Dunkelfleckigkeit
Gelbpigmentgehalt
Kochpotenzial
Glasigkeit
Fallzahl
Farbton Teigware
Sortierung


Sortenschutzinhaber
Südwestdeutsche Saatzucht GmbH & Co. KG

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Mittlere und gute Böden in sommertrockenen Lagen


Aussaat
 
So früh wie möglich
Saatzeittoleranz
Sommerdurum sollte so früh wie möglich gedrillt werden
ungünstige Bedingungen
400 - 450 Kö./m²
günstige Bedingungen
370 - 400 Kö./m²


N-Düngung
standortüblich: Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 200 (Blattvorfrucht, mittelhohes Ertragsniveau)
  • Startgabe EC 13 - 25: 70 - 90 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 15 S zu Vegetationsbeginn
  • Schossgabe EC 30 - 31: 60 - 80, üppige Bestände EC 32
  • Spätgabe EC 49 - 59: 40 – 60 (mit ca. 10 S), Trockenstandorte EC 39
Wachstumsregler (nach § 18b)
Ohne Ausnahmeregelung erlaubt ist Moddus mit einer Aufwandmenge von bis zu 0,6 l/ha in EC 31-39 (§18 PflSchG). Besonders zu den späteren Anwendungstermine genügen deutlich geringere Aufwandmengen.
im Intensivanbau z.B.
EC 31-37: 0,2 - 0,3 l/ha Moddus


Pflanzenschutzempfehlung
(Mittelwahl, Terminierung und Aufwandmenge schlagspezifisch)
Eine rechtzeitige breitwirksame Fungzidbehandlung ist empfehlenswert.
Bei kritischen Witterungsbedingngen - insbesondere Niederschlägen zur Ernte - ist zusätzlich eine Ährenbehandlung zur Fusariumprophylaxe empfehlenswert.


Sortenschutzinhaber
Südwestdeutsche Saatzucht GmbH & Co. KG

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.