Sorteninformationen

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Sommerbraugerste
BRUNILDA
 zweizeilig

Ertragreiche, gesunde Braugerste mit Top-Sortierung

  • hohe Erträge: 105 rel. St. 2 in drei Wertprüfungsjahren
  • Top-Malzqualität, gute Brauqualität: steht im Berliner Programm zur Testung an
  • gute Gesundheit
Kurzprofil
1 = sehr niedrig/früh/kurz, 9 = sehr hoch/spät/lang 
nach Beschreibender Sortenliste



 Profil
1 2 3 4 5 6 7 8 9
Ährenschieben
Reife
Pflanzenlänge

Neigung zu
Lager
Ährenknicken
Halmstablität

Anfälligkeiten
Mehltau
Zwergrost
Netzflecken

Ertragsaufbau
Bestandesdichte
Kornzah / Ähre
TKM
Kornertrag Stufe 1
Kornertrag Stufe 2
Marktwareanteil
Vollgersteanteil
Hektolitergewicht
Rohproteingehalt (Brau)



 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr niedrig/früh/kurz, ++++ = sehr hoch/spät/lang


Entwicklung und Ertrag
Ährenschieben
Reife
Pflanzenlänge
Bestandesdichte
Kornzah / Ähre
TKM
Kornertrag Stufe 1
Kornertrag Stufe 2


Vitalität und Gesundheit
Standfestigkeit
Ährenstabilität
Halmstablität
Rhynchosporium
Zwergrost
Netzflecken
Mehltau


Qualität
Marktwareanteil
Vollgersteanteil
Hektolitergewicht
Rohproteingehalt (Brau)
Malzextrakt
Viskosität (Brau)
Friabilimeterwert
Eiweißlösungsgrad
Endvergärungsgrad


Sortenschutzinhaber
Ackermann Saatzucht GmbH & Co.KG

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Saatzeittoleranz (zweizeilig)
früh, z.B. Anfang März
spät, z.B. Mitte April


Aussaat
Trockenlagen
frühe Saat
ortsüblich, z.B. 250-260
mittlere Saat
ortsüblich, z.B. 260-280
Mittlere Verhältnisse
frühe Saat
etwas erhöht, z.B. 260-280
mittlere Saat
etwas erhöht, z.B. 280-300
späte Saat
deutlich erhöht, z.B. 320-340
Höhenlagen
frühe Saat
etwas erhöht, z.B. 260-280
mittlere Saat
etwas erhöht, z.B. 280-300
späte Saat
deutlich erhöht, z.B. 320-340


N-Düngung
N-intensiv- Geringe bis mittlere N-Nachlieferung: Beispiel in kg N/ha bei Bedarfswert 150 (Vorfrucht Getreide, hohes Ertragsniveau); Gaben über 60 aufteilen. Auf optimalen pH-Wert sowie P/K-Versorgung achten, insb. auf Sand auch auf Mg
  • Startgabe EC 00 - 13: 110 - 130 inkl. Nmin 0-60 mit 10 - 15 S
  • Anschlussgabe EC 25 - 29: 20 - 40 (nicht in üppigen Beständen)
N-intensiv- Hohe N-Nachlieferung: Beispiel in kg N/ha bei Bedarfswert 150 (Vorfrucht Getreide, hohes Ertragsniveau); auf optimalen pH-Wert sowie P/K-Versorgung achten
  • Startgabe EC 00 - 13: 110 - 130 inkl. Nmin 0-60 mit 10 - 15 S


Sortenschutzinhaber
Ackermann Saatzucht GmbH & Co.KG

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.



0
 geeignet
+
 gut geeignet
++
 sehr gut geeignet

Region 0 + ++
Marsch
Geest (Sand)
Östliches Hügelland SH (Lehm)
Diluviale Standorte nördl. Ostdeutschland
Diluviale Standorte südl. Ostdeutschland
Sandböden Nordwest
Köln-Aachener Bucht
Sandböden Nordhannover
Oderbruch
Lehmböden Südhannover
Lößstandorte der Ackerebene Mittel-/ Ostd.
Lehmstandorte Nordwest
Höhenlagen Mitte/West
Mittellagen Südwest
Verwitterungsstandorte Südost
Lößstandorte der Übergangslagen Mittel-/ Ostd.
Höhenlagen Südwest
Wärmelagen Südwest
Fränkische Platten
Tertiärhügelland, bayerisches Gäu
Jura / Hügelland
Mecklenburg Süd/ Brandenburg Nordwest