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Wachstumsreglereinsatz im Wintergetreide

Sichere Lagervermeidung und hohe Verträglichkeit – diese beiden Ziele stehen im Zentrum einer guten Wachstumsreglerstrategie. Insbesondere bei schwierigen Witterungsbedingungen erfordert es häufig ein wenig Fingerspitzengefühl, alles unter einen Hut zu bringen. Thomas Husemann, Agravis, gibt Tipps.

Schnell gelesen (Kurzfassung):

Zunächst muss eine detaillierte Standortanalyse erfolgen, das die Bestandesdichte, Standfestigkeit der Sorte, Düngestrategie und N-Nachlieferungspotenzial des Standortes einschließt.

Im zweiten Schritt betrachtet man nun den eigentlichen Anwendungszeitraum der Wachstumsregler im Frühjahr. Hier sind Witterung und Vitalität des Bestandes die alles überragenden Faktoren und haben maßgeblichen Einfluss auf die Wirkung und die Verträglichkeit der Maßnahme.

Grundsätzlich muss klar sein: Der Einsatz von Wachstumsreglern greift in den Metabolismus der Pflanze massiv ein und bedeutet daher immer Stress. Und diesen muss man so gering wie möglich halten, wozu eine Reihe von Maßnahmen zur Verfügung stehen, die im Text ausgeführt werden.

Innovationen im Bereich Wachstumsreglereinsatz waren in den letzten Jahren eher spärlich vorhanden. Es stehen lediglich immer mehr Produkte mit den gleichen, altbekannten Wirkstoffen zur Verfügung. Diese bieten allerdings aufgrund breiterer Zulassungen neue Anwendungstermine und Strategien zur Verringerung des Anwendungsrisikos.

 



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