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Zwischenfrüchte / Greening



Düngung von Zwischenfrüchten nach neuer Düngeverordnung - Auswirkungen auf die Praxis

viterra INTESIV
viterra INTESIV
Nach der neuen Düngeverordnung dürfen Zwischenfrüchte im Herbst nach Bedarf, maximal aber mit 30 kg Ammonium-N/ha oder 60 kg Gesamt-N/ha gedüngt werden. Die zu düngende Zwischenfrucht muss bis zum 16. September gesät werden, die Düngung muss bis zum 01. Oktober erfolgen.

Handelt es sich bei der Zwischenfrucht um eine Mischung, die für die Schaffung ökologischer Vorrangflächen im Rahmen des Greening ausgesät wird, dürfen lediglich organische Dünger zum Einsatz kommen. Überschreitet der Anteil der enthaltenen Leguminosen gewisse Grenzen im Samenanteil, so kann es in einigen Bundesländern zu weiteren Einschränkungen bei der Düngung kommen.

Bei Mischungen ohne Leguminosen wie viterra® INTENSIV, viterra® MAIS oder viterra® SCHNELLGRÜN LEGUMINOSENFREI gibt es keine Beschränkungen. Bei Mischungen mit Leguminosen wie z. B. viterra® UNIVERSAL, viterra® TRIO oder viterra® RAPS, sind die länderspezifischen Regelungen zu beachten (Beispielsweise enthält viterra® RAPS < 30 % Leguminosen und fällt somit unter keine Beschränkung).

Leguminosenanteil verschiedener viterra®- und SortenGreening®-Mischungen
Leguminosenanteil in der Mischung nach Samen-% Auswirkung auf maximale Düngemenge nach neuer DüVO viterra® Zwischenfrucht-Mischung SortenGreening®
0% Keine Einschränkung INTENSIV, MULCH, RÜBE, MAIS, SCHNELLGRÜN LEGUMINOSENFREI, UNIVERSAL WINTER, SOMMERFUTTER A2 DEFENDER, SILETTA NOVA, COLONEL, COMPASS, PRATEX mit Phacelia, PRATEX mit Lein
0-30% Einschränkung möglich - Hinweise der Offizialberatung beachten RAPS, SCHNELLGRÜN
30-50% TRIO, UNIVERSAL, FUTTER ACCENT
50-100% BODENGARE, LUNDSGAARDER GEMENGE, SOMMERFUTTER, MULTIKULTI, MULTIKULTI KRUZIFERENFREI

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