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Z-Saatgut

Hybridroggen: Oft ökonomischer als Weizen

MyRye klärt über Themen rund um den Roggen auf, dessen Potenzial oft unterschätzt wird: Von Vermarktung & Verwertung über Ökonomie bis Pflanzenbau. Bei immer häufiger ausbleibenden Niederschlägen im Frühsommer/Frühjahr und einer immer geringeren erlaubten Stickstoffdüngung kann Hybridroggen im Vergleich zu Winterweizen punkten und hatte 2018 in vielen Regionen die Nase vorn. Auch auf dem Betrieb von Lars Meinecke aus Barwedel im Landkreis Gifhorn ist er nicht aus der Fruchtfolge wegzudenken.

Schnell gelesen (Kurzfassung):

Bei immer häufiger ausbleibenden Niederschlägen im Frühsommer/Frühjahr und einer immer geringeren erlaubten Stickstoffdüngung kann Hybridroggen im Vergleich zu Winterweizen punkten und hatte 2018 in vielen Regionen die Nase vorn. Auch auf dem Betrieb von Lars Meinecke aus Barwedel im Landkreis Gifhorn ist er nicht aus der Fruchtfolge wegzudenken. Zwar ging es 2018 auf den leichten Böden bis max. 30 Bodenpunkten auch beim Roggen nicht ohne Beregnung: Aber der Roggen kam im Vergleich zu Weizen mit deutlich weniger Beregnungsmaßnahmen aus und war bei den gegebenen Marktpreise 2018 gegenüber Weizen ökonomisch überlegen.

Weiter spricht für den Roggen, dass seine Düngung auch unter den verschärften Bedingungen der neuen Düngeverordnung unproblematischer ist und zu geringeren Überschüssen führt, als die des Weizens.

Zu Hybridroggen gibt es unter diesen Betriebsbedingungen keine Alternative.

 



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