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Z-Saatgut

Sorteninformationen

Sommerbraugerste
Sorteninfo: Kompakt Details

GRACE


Früh, zuverlässig, ausgewogene Qualität
  • Kurzstrohig und standfest
  • Vergleichsweise frühe Reife und frühes Ährenschieben: prädestiniert für die klassischen Anbaugebiete
  • Ausgewogene Malz- und Brauqualität, hoher Extraktgehalt und hohe Endvergärung
  • Ausgeprägte Spelzenfeinheit sorgt für gute alkoholische Gärung
Für alle Anbauregionen geeignet

Kurzprofil
---- = sehr gering/früh/kurz, ++++ = sehr hoch/spät/lang 

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +


Entwicklung
Druschreife

Vitalität
Standfestigkeit
Knickfestigkeit

Gesundheit
Blattgesundheit

Qualität
Vollgerste
Hektolitergewicht

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr gering/früh/kurz, ++++ = sehr hoch/spät/lang

Entwicklung
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähre / m²
Körne / Ähre
TKM

Vitalität
Standfestigkeit
Knickfestigkeit Ähre
Knickfestigkeit Halm

Gesundheit
Rhynchosporium
Zwergrost
Netzflecken
Mehltau

Qualität
Marktware
Vollgerste
Hektolitergewicht
Eiweißgehalt (Brau)
Malzextrakt
Viskosität (Brau)
Friabilimeterwert
Eiweißlösungsgrad
Endvergärungsgrad

Züchter
Ackermann Saatzucht GmbH & Co.KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Geeignet für alle Anbaulagen, auch Höhenlagen

Aussaat
Mittlere Verhältnisse
frühe Saat
etwas erhöht, z.B. 260-280
mittlere Saat
deutlich erhöht, z.B. 300-320
späte Saat
deutlich erhöht, z.B. 320-340
Höhenlagen
frühe Saat
deutlich erhöht, z.B. 280-300
mittlere Saat
deutlich erhöht, z.B. 300-320
späte Saat
deutlich erhöht, z.B. 320-340

N-Düngung
N-normal- Geringe bis mittlere N-Nachlieferung: Beispiel in kg N/ha bei Bedarfswert 150 (Vorfrucht Getreide, hohes Ertragsniveau); Gaben über 60 aufteilen; auf optimalen pH-Wert sowie P/K-Versorgung achten, insb. auf Sand auch auf Mg
  • Startgabe
    EC 00 - 13: 100 - 120 inkl. Nmin 0-60 mit 10 - 15 S
  • Anschlussgabe
    EC 25 - 29: 20 - 40 (nicht in üppigen Beständen)
N-intensiv- Geringe bis mittlere N-Nachlieferung: Beispiel in kg N/ha bei Bedarfswert 150 (Vorfrucht Getreide, hohes Ertragsniveau); Gaben über 60 aufteilen. Auf optimalen pH-Wert sowie P/K-Versorgung achten, insb. auf Sand auch auf Mg
  • Startgabe
    EC 00 - 13: 110 - 130 inkl. Nmin 0-60 mit 10 - 15 S
N-intensiv- Hohe N-Nachlieferung: Beispiel in kg N/ha bei Bedarfswert 150 (Vorfrucht Getreide, hohes Ertragsniveau); auf optimalen pH-Wert sowie P/K-Versorgung achten
  • Startgabe
    EC 00 - 13: 110 - 130 inkl. Nmin 0-60 mit 10 - 15 S

Wachstumsregler im Intensivanbau
nur in überzogenen Beständen erforderlich, 0,3 Moddus (EC 31/32) + 0,3 Cerone 660 (EC 37) ODER 0,15 Cerone 660 (EC 49)

Pflanzenschutz (Mittelwahl, Terminierung und Aufwandmenge schlagspezifisch)
Bei hohem Befallsdruck Behandlung gg. Rhynchosporium und Mehltau einplanen

Züchter
Ackermann Saatzucht GmbH & Co.KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
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