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Z-Saatgut

Sorteninformationen

Hybridweizen
Sorteninfo: Kompakt Details

HYENA B


Ertragreichster gesunder Backweizen
  • Spitzenerträge (9/9), in der dreijährigen Wertprüfung 8 % über der Vergleichssorte Elixer!
  • Sehr gut geeignet für Trockenstandorte und Dünnsaaten
  • Resistenz gegenüber Orangerote Weizengallmücke
  • Sehr hohe N-Nutzungseffizienz: B-Qualität bei geringem Kornstickstoffgehalt
Alle Anbauregionen, insbesondere Standorte mit weniger günstigen Ertragsvoraussetzungen
Nach frühen Blattfrüchten und auch abtragend nach Getreide
Die Wirtschaftlichkeit ist vor allem in Stresssituationen wie Trockenheit und ungünstigen Vorfrüchten gegeben,.

Anbausystem Hybridweizen
1. Zeitige Aussaat, Ziel sind 4-6 dominante Bestockungstriebe erster Ordnung vor Winter (BBCH 25).
2. Saatzeit- und standortangepasste Saatstärken - etwa halb so hoch im Vergleich zu Liniensorten
3. Bei früher Aussaat Wurzelschutzbeize, ist aufgrund der geringen Saatstärke vergleichsweise kostengünstig
4. Rechtzeitiger Insektizideinsatz nach Feldaufgang zur Vermeidung blattlausübetragener Verzwergungsviren
5. Rechtzeitige N-Düngung mit vorgezogener Anschlussgabe (EC 30) zur Verringerung der Triebreduktion
 

Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang 

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +


Entwicklung
Druschreife

Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Blattgesundheit

Gesundheit
Fusariumresistenz

Qualität
Fallzahlstabilität
Rohproteingehalt

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähre pro m²
Körner je Ähre
TKM

Vitalität
 
Standfestigkeit: eigene Einstufung bezogen auf die empfohlene Aussaatstärke
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit

Gesundheit
Halmbruch
Mehltau
Gelbrost
Braunrost
Blattseptoria
DTR
Fusariumresistenz

Vermarktungsqualität
 
Umweltfreundliche B-Qualität (mehr Brot je kg N)
Fallzahl
Fallzahlstabilität
Rohproteingehalt
Sedimentationswert

Verarbeitungsqualität
 
Sehr hohe N-Nutzungseffizienz: B-Qualität in allen Mahl- und Backeigenschaften
Mehlausbeute
Wasseraufnahme
Volumenausbeute

Züchter
Nordsaat Saatzucht GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Alle Anbauregionen, insbesondere Standorte mit weniger günstigen Ertragsvoraussetzungen
Fruchtfolge
Nach frühen Blattfrüchten und auch als Stoppelweizen

Aussaat
Saatzeittoleranz
sehr früh, 10. September
normal, Ende September
 
Faustzahl: Wirtschaftliches Optimum bei halbierter Saatstärke im Vergleich zu Liniensorten
frühe Aussaat
deutlich geringer, z.B. 100-110
mittlere Aussaat
etwas geringer, z.B. 130-150
späte Aussaat
ortsüblich, z.B. 170-190

N-Düngung

Wachstumsregler im Intensivanbau
gering bis mittel bei angepasster Saatstärke
Hinweise zum Pflanzenschutz
Mittlere Fungizidintensität - angepasst an den Standort und den Infektionsdruck.
HYENA ist resistent gegenüber der Orangeroten Weizengallmücke, ein Vorteil vor allem bei feuchtwarmer Witterung ab erster Maidekade, wenn dieser Schädling häufiger auftritt.
Tolerant gegen chlortoluronhaltige Herbizide
 

Züchter
Nordsaat Saatzucht GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
0
+
++

 
0 + ++

Marsch
 
Geest (Sand)
 
Östliches Hügelland SH (Lehm)
 
Diluviale Standorte nördl. Ostdeutschland
 
Diluviale Standorte südl. Ostdeutschland
 
Sandböden Nordwest
 
Köln-Aachener Bucht
 
Sandböden Nordhannover
 
Oderbruch
 
Lehmböden Südhannover
 
Lößstandorte der Ackerebene Mittel-/ Ostd.
 
Lehmstandorte Nordwest
 
Höhenlagen Mitte/West
 
Mittellagen Südwest
 
Verwitterungsstandorte Südost
 
Lößstandorte der Übergangslagen Mittel-/ Ostd.
 
Höhenlagen Südwest
 
Wärmelagen Südwest
 
Fränkische Platten
 
Tertiärhügelland, bayerisches Gäu
 
Jura / Hügelland
 
Mecklenburg Süd/ Brandenburg Nordwest
 

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