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Z-Saatgut

Sorteninformationen

Winterweizen
Sorteninfo: Kompakt Details

TORP (C)


Herausragend ertragreicher Futterweizen
  • Herausragende Kornerträge, Spitzensorte in den EU-Sortenprüfungen  und in den produktionstechnischen Versuchen der SAATEN-UNION 2014 und 2015
  • Mittelspäter, kurzstrohiger Intensivtyp mit sehr guter Standfestigkeit
  • Praxisgeprüft in SU Best Seed: Hervorragende Blattgesundheit und Standfestigkeit
Mittlere bis bessere Standorte vorzugsweise Nordwest- und Nordostdeutschlands
Ideal nach Blattfrüchten sowie als Stoppelweizen, nicht nach Mais
Besonders anbausicher auch in Güllebetrieben mit hoher N-Nachlieferung

Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang 

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +


Entwicklung
Druschreife

Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Blattgesundheit

Gesundheit
Fusariumresistenz

Qualität
Rohproteingehalt

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähre pro m²
Körner je Ähre
TKM

Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit

Gesundheit
 
Gesunde Abreife über Standortwahl, Fruchtfolge und Fungizideinsatz fördern
Mehltau
Gelbrost
Braunrost
Blattseptoria
Fusariumresistenz

Vermarktungsqualität
Fallzahl
Rohproteingehalt
Sedimentationswert

Sortenvertreter
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Mittlere bis bessere Standorte in allen norddeutschen Anbauregionen
Fruchtfolge
Vorzugsweise nach Blattfrüchten und auch Getreide

Aussaat (Körner/m²)
Saatzeittoleranz
früh, z.B. 20. September
etwas später, z.B. Mitte Oktober
 
Ortsüblich, Frühsaaten geringer
frühe Aussaat
etwas geringer, z.B. 220-240
mittlere Aussaat
ortsüblich, z.B. 270-310
späte Aussaat
ortsüblich, z.B. 310-350

N-Düngung
standortüblich: Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 220 (Blattvorfrucht, sehr hohes Ertragsniveau)
  • Startgabe
    EC 13 - 25: 70 - 80 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 20 S zu Vegetationsbeginn
  • Schossgabe
    EC 30 - 31: 80 - 100 inkl. Nmin 30-90, üppige Bestände EC 32
  • Spätgabe
    EC 47 - 49: 50 – 60, Trockenstandorte EC 39

Wachstumsregler im Intensivanbau
 
Behandlungen bis EC 31 abschließen, späte Anwendungen nur in Ausnahmefällen und vorsichtig dosiert
 
gering, z.B.
EC 31/32        0,4 - 0,5 CCC + 0,15 - 0,2 Moddus

Hinweise zum Pflanzenschutz
TORP ist nach ersten, vorläufigen Ergebnissen nicht tolerant gegenüber CTU-Präparaten

Sortenvertreter
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Ertragsleistung
Ertragsleistung


0
+
++

 
0 + ++

Marsch
 
Östliches Hügelland SH (Lehm)
 
Sandböden Nordwest
 

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