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Sorteninformationen

Winterweizen
Sorteninfo: Kompakt Details

FAUSTUS B^A


Früh, ertragsstark, standfest
  • Sehr ertragreich (8/8) bei mittelfrüher Reife
  • 5 Tage früher als mittelspäte Sorten – entzerrt Arbeitsspitzen
  • Standfest, robust und gesund 
  • Ausgezeichnet fallzahlstabil auch bei verzögerter Ernte
Frühe Allroundsorte für alle Anbauregionen, Böden und Vorfrüchte
Ideal vor Körnerraps oder anspruchsvollen Zwischenfrüchten, die auf eine frühe Aussaat angewiesen sind.
Die Frühreife ist auch im Hinblick auf die Arbeitsverteilung vorteilhaft.
Spätdüngung

Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang 

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +


Entwicklung
Druschreife

Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Blattgesundheit

Gesundheit
Fusariumresistenz

Qualität
Fallzahlstabilität
Rohproteingehalt

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
 
Sehr wüchsiger Korndichtetyp mittlerer Strohlänge
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähre pro m²
Körner je Ähre
TKM

Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit

Gesundheit
Halmbruch
Mehltau
Gelbrost
Braunrost
Blattseptoria
DTR
Fusariumresistenz

Vermarktungsqualität
 
Hohe Auswuchsfestigkeit, daher stabil hohe Fallzahlen.
Fallzahl
Fallzahlstabilität
Rohproteingehalt
Sedimentationswert

Verarbeitungsqualität
Mehlausbeute
Wasseraufnahme
Volumenausbeute

Züchter
Strube Research GmbH & Co. KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Alle Anbauregionen und Standorte, insbesondere auch solche mit früher, schneller Abreife
Fruchtfolge
Ideal vor Körnerraps und anspruchsvollen Zwischenfrüchten (Gräser, Leguminosen)

Aussaat (Körner/m²)
Saatzeittoleranz
früh, z.B. 20. September
spät, z.B. Anfang November
 
Bei Spätsaaten deutlich erhöhen für ausreichend hohe Bestandesdichten
frühe Aussaat
ortsüblich, z.B. 240-270
mittlere Aussaat
ortsüblich, z.B. 270-310
späte Aussaat
etwas erhöht, z.B. 350-400

N-Düngung
standortüblich : Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 230 (Blattvorfrucht, hohes Ertragsniveau)
Startgabe
EC 13 - 25: 70 - 80 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 20 S zu Vegetationsbeginn
Schossgabe
EC 30 - 31: 70 - 90 inkl. Nmin 30-90, üppige Bestände EC 32
Spätgabe
EC 47 - 51: 70 – 80 (mit 10 – 15 S), Trockenstandorte EC 39

Wachstumsregler im Intensivanbau
 
In Trockenlagen geringer, sonst ortsüblich
 
ortsüblich, z.B
EC 31        0,5 - 0,7 CCC + 0,15 - 0,2 Moddus
+
EC 37/39        + (0,2 - 0,3 Camposan)

Hinweise zum Pflanzenschutz
Blattgesund und wenig anfällig für Ährenfusarium. Deshalb genügt häufig bereits eine Behandlung in EC 39 (/49) mit einem voll dosierten Breitbandfungizid mit Zielrichtung Braunrost.
Als frühgesäter Stoppelweizen empfiehlt sich eine Halmbruchbehandlung.
FAUSTUS toleriert chlortoluronhaltige Herbizide.

Züchter
Strube Research GmbH & Co. KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
FAUSTUS mehrjährig in den LSV Süddeutschland
FAUSTUS mehrjährig in den LSV Süddeutschland

© nach Daten der LTZ


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0 + ++

Marsch
 
Geest (Sand)
 
Östliches Hügelland SH (Lehm)
 
Diluviale Standorte nördl. Ostdeutschland
 
Diluviale Standorte südl. Ostdeutschland
 
Sandböden Nordwest
 
Köln-Aachener Bucht
 
Sandböden Nordhannover
 
Oderbruch
 
Lehmböden Südhannover
 
Lößstandorte der Ackerebene Mittel-/ Ostd.
 
Lehmstandorte Nordwest
 
Höhenlagen Mitte/West
 
Mittellagen Südwest
 
Verwitterungsstandorte Südost
 
Lößstandorte der Übergangslagen Mittel-/ Ostd.
 
Höhenlagen Südwest
 
Wärmelagen Südwest
 
Fränkische Platten
 
Tertiärhügelland, bayerisches Gäu
 
Jura / Hügelland
 
Mecklenburg Süd/ Brandenburg Nordwest
 

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