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Z-Saatgut

Sorteninformationen

Winterweizen
Sorteninfo: Kompakt Details

CERAMUS E


Elitequalität mit Elitertrag
  • Äußerst leistungsfähiger und N-effizienter Eliteweizen, prädestiniert für die novellierte Düngeverordnung
  • Kornertrag dreijährig behandelt auf dem Niveau der A-Sorten Julius und Nordkap, unbehandelt noch höher
  • Mittelspäter Einzelährentyp mit sehr guter Standfestigkeit und Blattgesundheit
  • Zweijährig 13,8 % Rohprotein, auf dem Niveau der VS Genius
Zuverlässiger Eliteweizen auch für Standorte mit geringerer N-Nachlieferung. Bei ungünstigen Abreifebedingungen rechtzeitig dreschen für hohe Fallzahlen
 

Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang 

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +


Entwicklung
Druschreife

Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Blattgesundheit

Gesundheit
Fusariumresistenz

Qualität
Fallzahlstabilität
Rohproteingehalt

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
 
Normale Jugend. Nach mittlerem Ährenschieben verlängerte Kornfüllungsphase
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähre pro m²
Körner je Ähre
TKM

Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit

Gesundheit
 
Ausgezeichnete Blattgesundheit
Halmbruch
Mehltau
Gelbrost
Braunrost
Blattseptoria
DTR
Fusariumresistenz

Vermarktungsqualität
 
Stabil hohe Protein- und Sediwerte, rechtzeitig dreschen für hohe Fallzahl
Fallzahl
Fallzahlstabilität
Rohproteingehalt
Sedimentationswert

Verarbeitungsqualität
 
Ausgezeichnete E-Qualität mit stabil hohen Klebergehalten und sehr hoher Volumenausbeute
Mehlausbeute
Wasseraufnahme
Volumenausbeute

Sortenschutzinhaber
Strube Research GmbH & Co. KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Mittlere bis bessere Böden auf allen, insbesondere trockeneren Anbaulagen
Fruchtfolge
Gut nach Blattvorfrucht und als Stoppelweizen, weniger geeignet nach Körnermais

Aussaat (Körner/m²)
Saatzeittoleranz
früh, z.B. 20. September
spät, z.B. Anfang November
 
Ortsüblich zu den empfohlenen mittelfrühen bis mittelspäten Saatterminen
frühe Aussaat
ortsüblich, z.B. 240-270
mittlere Aussaat
ortsüblich, z.B. 270-310
späte Aussaat
etwas erhöht, z.B. 350-400

N-Düngung
standortüblich: Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 250 (Blattvorfrucht, mittleres Ertragsniveau)
  • Startgabe
    EC 13 - 25: 80 - 90 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 20 S zu Vegetationsbeginn
  • Schossgabe
    EC 30 - 31: 80-100 inkl. Nmin 30-90, üppige Bestände EC 32
  • Spätgabe
    EC 49 - 59: 70 – 80 (mit 10 – 15 S), Trockenstandorte EC 39

Wachstumsregler im Intensivanbau
 
Als kurzer, gut standfester Sortentyp etwas geringe Dosierung
 
etwas geringer, z.B.
EC 31/32        0,5 - 0,8 CCC + 0,2 Moddus

Hinweise zum Pflanzenschutz
In trockenen Anbaulagen können frühe Fungizidapplikationen häufig eingespart werden, bei sehr hohem Fusariumdruck nach warmfeuchter Witterung zur Blüte Ährenbehandlung erwägen
 

Sortenschutzinhaber
Strube Research GmbH & Co. KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
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