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Sorteninformationen

Winterweizen
Sorteninfo: Kompakt Details

PLURAL A


Proteinreich - Ertragreich - Ährengesund
  • Hoch ertragreicher A-Weizen mit lukrativer Vermarktungsqualität
  • Zweijährig (2017und 2018!) 13,1 % Rohprotein bei 99 dt/ha
  • Mittelfrüher, kürzerer Einzelähren-Typ mit guter Standfestigkeit und Fusariumresistenz
Sichere, problemlose Universalsorte für alle Marktfruchtbetriebe
Hohe N-Verwertungseffizienz - hohe Kornproteinleistung auch bei weniger Stickstoff
Gut standfest und sehr mehltauresistent, Behandlungsschwerpunkt ab EC 32 (->Blattseptoria)
 

Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang 

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +


Entwicklung
Druschreife

Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Blattgesundheit

Gesundheit
Fusariumresistenz

Qualität
Rohproteingehalt

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
 
Frühschiebender Einzelähren-Typ mit kurzem stabilem Stroh
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähre pro m²
Körner je Ähre
TKM

Vitalität
 
Sehr zügige Jugendentwicklung
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit

Gesundheit
Mehltau
Gelbrost
Braunrost
Blattseptoria
DTR
Fusariumresistenz

Vermarktungsqualität
 
Lukrative Vermarktung dank stabil guter Proteinwerte, hervorragende Mehlausbeute
Fallzahl
Rohproteingehalt
Sedimentationswert

Verarbeitungsqualität
 
Nach bisher vorliegenden Qualitätsergebnissen voraussichtlich B-Qualität mit Top-Proteingehalt
Mehlausbeute
Wasseraufnahme
Volumenausbeute

Sortenvertreter
W.v. Borries-Eckendorf GmbH & Co KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Alle Anbaulagen, Trockenstandorte ebenso wie wüchsige Lagen
Fruchtfolge
Universell geeignet nach Blattfrüchten, als Stoppelweizen und nach Mais

Aussaat (Körner/m²)
Saatzeittoleranz
früh, z.B. 20. September
sehr spät, z.B. Ende November
 
Ortsüblich zu den empfohlenen mittelfrühen bis mittleren Saatterminen
frühe Aussaat
etwas geringer, z.B. 220-240
mittlere Aussaat
ortsüblich, z.B. 270-310
späte Aussaat
ortsüblich, z.B. 310-350

N-Düngung
startbetont: Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 230 (Blattvorfrucht, hohes Ertragsniveau)
  • Startgabe
    EC 13 - 25: 90 - 100 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 20 S zu Vegetationsbeginn
  • Schossgabe
    EC 30 - 31: 60 - 80 inkl. Nmin 30-90, üppige Bestände EC 32
  • Spätgabe
    EC 47 - 51: 60 – 70 (mit 10 – 15 S), Trockenstandorte EC 39

Wachstumsregler im Intensivanbau
 
Situationsangepasst; Splitting bei sehr hoher Ertragserwartung
 
etwas geringer, z.B.
EC 31/32        0,5 - 0,8 CCC + 0,2 Moddus

Hinweise zum Pflanzenschutz
PLURAL ermöglicht in Verbindung mit der guten Standfestigkeit einen kostensparenden Pflanzenschutz, auch bei hoher Anbauintensität genügen in der Regel zwei Maßnahmen in EC 32 und EC 49.

Sortenvertreter
W.v. Borries-Eckendorf GmbH & Co KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
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