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Sorteninformationen

Winterweizen
Sorteninfo: Kompakt Details

MACARON (B)


neu - Französische EU-Sorte
Grannenweizen mit früher Reife und Fusariumtoleranz
  • Begrannter, sehr frühschiebender und kurzstrohiger Sortentyp - eine französische Züchtung der SAATEN-UNION
  • Deutsche EU-Sortenprüfung ab 2020
  • Stabil hohe Leistungen, insbesondere in Regionen mit früher, schneller Abreife
  • Gute Blatt- und Ährengesundheit, resistent gegenüber bodenbürtige Mosaikvirosen
  • Breites Aussaatfenster, außerordentlich spätsaattolerant
  • Hohes Hektolitergewicht, mittlere Backqualität auf problemlosem B-Niveau
Wintermildere bzw. schneesichere Regionen
Ideal nach Blattfrucht und Mais, als Stoppelweizen Halmbruchbehandlung
CTU-tolerant

Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang 

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +


Entwicklung
Druschreife

Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Blattgesundheit

Gesundheit
Fusariumresistenz

Qualität
Rohproteingehalt

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähre pro m²
Körner je Ähre
TKM

Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit

Gesundheit
Halmbruch
Mehltau
Gelbrost
Braunrost
Blattseptoria
Fusariumresistenz

Vermarktungsqualität
Fallzahl
Rohproteingehalt
Sedimentationswert

Verarbeitungsqualität
Volumenausbeute

Sortenschutzinhaber
ASUR PLANT BREEDING
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Süddeutschland, wintermilde Regionen
Fruchtfolge
Ausgezeichnet spätsaattolerant und fusariumtolerant: Deshalb besonders geeignet auch nach Körnermais

Aussaat (Körner/m²)
Saatzeittoleranz
etwas früher, z.B. Ende September
spät, z.B. Anfang November
 
Ortsübliche, bei Spätsaat erhöhte Saatstärke
frühe Aussaat
ortsüblich, z.B. 240-270
mittlere Aussaat
ortsüblich, z.B. 270-310
späte Aussaat
etwas erhöht, z.B. 350-400

N-Düngung
startbetont: Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 240 (Blattvorfrucht, sehr hohes Ertragsniveau)
  • Startgabe
    EC 13 - 25: 90 - 100 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 20 S zu Vegetationsbeginn
  • Schossgabe
    EC 30 - 31: 70 - 90 inkl. Nmin 30-90, üppige Bestände EC 32
  • Spätgabe
    EC 47 - 49: 60 – 70, Trockenstandorte EC 39

Wachstumsregler im Intensivanbau
 
ortsüblich, z.B.
EC 29/30        0,8 - 1,2 CCC
+  
EC 31/32        0,5 - 0,8 CCC + 0,2 Moddus

Hinweise zum Pflanzenschutz
Als Stoppelweizen Fungizidsplitting
EC 31: Kombi-Präparat (Fuß/Blatt)
EC 49/59: Breitbandfungizid
Kein Einsatz chlortoluronhaltiger Herbizide

Sortenschutzinhaber
ASUR PLANT BREEDING
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
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