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Sorteninformationen

Winterweizen
Sorteninfo: Kompakt Details

SU SELKE B


Leistung - Stabilität - Resistenz: Dreimal einmalig
  • Einmalig 1: Hohe bis sehr hohe Kornerträge (8/7) bei Proteingehalt 5 und Top-Fallzahlniveau (8/++)
  • Einmalig 2: Kurzes, sehr stabiles Stroh mit Lager- und Halmbruchnote 3 (Pch1-Resistengen)
  • Einmalig 3: Herausragendes Resistenzniveau gegen Roste, Blattseptoria, Mehltau und Fusarium
Physiologisch langlebiger Typ (1 Tag später als Julius) mit hoher Trockentoleranz 2017 und 2018
Hohe N-Effizienz und Fallzahlstabilität: Sichere Vermarktung auch bei weniger N und feuchter Abreife
Idealer Low-Input Typ für kostensparenden Anbau und integrierte sowie ökologische Produktionsverfahren

Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang 

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +


Entwicklung
Druschreife

Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Blattgesundheit

Gesundheit
Fusariumresistenz

Qualität
Fallzahlstabilität
Rohproteingehalt

 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
 
Mittelspäter, physiologisch langlebiger Typ mit hervorragender Ertragsleistung im Dürrejahr 2018
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähre pro m²
Körner je Ähre
TKM

Vitalität
 
Nach erster züchteigener Einschätzung überdurchschnittliche Winterfestigkeit
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit

Gesundheit
 
Herausragende Resistenzausstattung im Fuß-, Blatt- und Ährenbereich
Halmbruch
Mehltau
Gelbrost
Braunrost
Blattseptoria
DTR
Fusariumresistenz

Vermarktungsqualität
 
Lukrative Vermarktung dank hohen Proteinwerten und stabil hohen Fallzahlen
Fallzahl
Fallzahlstabilität
Rohproteingehalt
Sedimentationswert

Verarbeitungsqualität
 
Nach bisher vorliegenden Qualitätsergebnissen voraussichtlich B-Qualität mit Top-Proteingehalt
Mehlausbeute
Wasseraufnahme
Volumenausbeute

Züchter
Nordsaat Saatzucht GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Alle Anbaulagen, insbesondere solche mit hohem Krankheitsdruck
Fruchtfolge
Universell geeignet nach frühräumenden Blattfrüchten, als Stoppelweizen und nach Mais

Aussaat (Körner/m²)
Saatzeittoleranz
sehr früh, z.B. Mitte September
etwas später, z.B. Mitte Oktober
 
Ortsüblich zu den empfohlenen mittelfrühen bis mittleren Saatterminen
frühe Aussaat
ortsüblich, z.B. 240-270
mittlere Aussaat
ortsüblich, z.B. 270-310
späte Aussaat
ortsüblich, z.B. 310-350

N-Düngung
startbetont: Beispiel in kg N / ha bei Bedarfswert 240 (Blattvorfrucht, sehr hohes Ertragsniveau)
  • Startgabe
    EC 13 - 25: 90 - 100 inkl. Nmin 0-30 mit 10 - 20 S zu Vegetationsbeginn
  • Schossgabe
    EC 30 - 31: 70 - 90 inkl. Nmin 30-90, üppige Bestände EC 32
  • Spätgabe
    EC 47 - 49: 60 – 70, Trockenstandorte EC 39

Wachstumsregler im Intensivanbau
 
Situationsangepasst. Splitting nur bei sehr hoher Ertragserwartung notwendig
 
etwas geringer, z.B.
EC 31/32        0,5 - 0,8 CCC + 0,2 Moddus

Hinweise zum Pflanzenschutz
SU SELKE ermöglicht einen kostensparenden Pflanzenschutz, bei geringem Krankheitsdruck genügt eine breitwirksame, volldosierte Fungizidmaßnahme in EC 39

Toleriert chlortoluronhaltige Herbizide.

Züchter
Nordsaat Saatzucht GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Früh- und Spätsaateignung von Winterweizen
Früh- und Spätsaateignung von Winterweizen
Es muss nicht immer früh sein!
Es muss nicht immer früh sein!
Reaktion auf Wachstumsregler
Reaktion auf Wachstumsregler
Beste Ertragsstabilität
Beste Ertragsstabilität
Ertragsbildung
Ertragsbildung
Ertrag je nach Aussaatbedingungen
Ertrag je nach Aussaatbedingungen

© SAATEN-UNION
Ertragsverhalten
Ertragsverhalten
Spitzenerträge in Trockenjahren
Spitzenerträge in Trockenjahren

© Wertprüfung
Ertragsstrukur
Ertragsstrukur
Ertrag und Protein
Ertrag und Protein

© BSL


0
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0 + ++

Marsch
 
Geest (Sand)
 
Östliches Hügelland SH (Lehm)
 
Diluviale Standorte nördl. Ostdeutschland
 
Diluviale Standorte südl. Ostdeutschland
 
Sandböden Nordwest
 
Köln-Aachener Bucht
 
Sandböden Nordhannover
 
Oderbruch
 
Lehmböden Südhannover
 
Lößstandorte der Ackerebene Mittel-/ Ostd.
 
Lehmstandorte Nordwest
 
Höhenlagen Mitte/West
 
Mittellagen Südwest
 
Verwitterungsstandorte Südost
 
Lößstandorte der Übergangslagen Mittel-/ Ostd.
 
Höhenlagen Südwest
 
Wärmelagen Südwest
 
Fränkische Platten
 
Tertiärhügelland, bayerisches Gäu
 
Jura / Hügelland
 
Mecklenburg Süd/ Brandenburg Nordwest
 

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