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Winterfuttererbse
Sorteninfo: Kompakt Details

LAPONY


Die neue Wintererbse mit herausragender Agronomie
  • verbesserte Standfestigkeit und Pflanzengesundheit (Botrytis, Rost, ...)
  • halbblattloser Sortentypmit komfortabler Mähdruscheignung
  • Fühe Abreife hilft dabei, Arbeitsspitzen zu brechen. 
  • Überdurchschnittlich hoher Proteinertrag: Grundlage für eine vielfältige Nutzung in der Fütterung und Humanernährung
Die Frosttoleranz der Wintererbsen liegt bei ca. -10 °C und wird von vielen Faktoren wie Saattermin, Saattiefe und einer ausreichenden Abhärtung beeinflusst. Durch ihre Fähigkeit zu Bestocken können mögliche Winterschäden kompensiert werden.
In der der Regel räumen Wintererbsen vor der Winterweizenernte das Feld.
Der Anbau von LAPONY ist in sommertrockenen Regionen mit durchlässigen Böden zu empfehlen. Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Wintererbsenanbau ist eine Aussaat unter guten Bodenbedingungen.


 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +

---- = sehr niedrig/früh/kurz, ++++ = sehr hoch/spät/lang

Entwicklung
Blühbeginn
Blühdauer
Reife
Pflanzenlänge

Vitalität Und Gesundheit
Winterhärte
Standfestigkeit

Ertrag und Qualität
Massenbildung im Anfang
TKM
Kornertrag
Trockenmasseertrag
Rohproteinertrag
Rohproteingehalt
Druscheignung

Sortenschutzinhaber
Norddeutsche Pflanzenzucht Hans-Georg Lembke KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
Anbauregionen
Der Anbau von LAPONY empfielt sich in sommertrockenen Regionen, in denen der Boden dennoch Wasser nachliefert.
Fruchtfolge
Leguminosen tragen zur Auflockerung von engen Getreidefruchtfolgen bei und leisten einen wertvollen Beitrag zur Bodenverbesserung.

Aussaat
 
normaler Getreideabstand bei Erbsen (Verrankung muss gewährleistet sein)
Saatzeit
je nach Region: Ende September bis Mitte November möglich (nicht zu früh säen, da sonst Vorwinterinfektionen auftreten können)
Saatstärke (Körne / m²)
80-100 Körner/m2, bei späteren Saaten kann ein Zuschlag auf bis zu 120 Körner/m2 gemacht werden
Saattiefe
Idealerweise zwischen 4 bis 6 cm (bei leichten Böden eher 6 cm)

Düngung
Kalkung
nach Entzug und Vorfrucht
Grunddüngung
auf Bodenanalysen achten; 45 kg P2O5, 120 kg/ha K2O, 30 kg/ha MgO
Stickstoff
keine Stickstoffdüngung; Leguminosen generieren ihren Bedarf über die Symbiose mit Knöllchenbakterien an den Wurzeln
Spurenelemente
auf regionale Empfehlungen achten

Pflanzenschutz
 
Saatgutbeizung mit Wakil XL wird empfohlen
Unkraut / Ungras
die Auswahl der Herbizide sollte an die regional gültigen Empfehlungen angepasst werden
Schädlinge
allgemein weniger Befall durch Schädlinge im Frühjahr in Wintererbsen; regionale Empfehlungen des Pflanzenschutzdienstes beachten
Krankheiten
Botrytis und Rost, aber auch falscher Mehltau können zu Ertragseinbußen führen. Im Frühjahr sollte daher eine ertragssichernde Fungizidbehandlung eingeplant werden

Ernte
Zur Abreife sollten die Bestände sehr genau beobachtet werden, um den besten Erntezeitpunkt zu bestimmen. Ideal sind 14-16 % Kornfeuchte.

Sortenschutzinhaber
Norddeutsche Pflanzenzucht Hans-Georg Lembke KG
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes, weiteren offiziellen Prüfungen oder auf eigenen Erfahrungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.
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