International
Deutschland
Schnellnavigation

Sortensuche

Sortenübersicht

Back-Winterweizen
Ertragshybridweizen
Futterhybridweizen
Futterweizen
Hybrid-Winterroggen
Keks- und Futterweizen
Populationsroggen
Qualitäts-Winterweizen
Sommerbraugerste
Sommerdurum
Sommerfuttergerste
Sommerhafer
Sommertriticale
Sommerweizen
Spelzweizen
Wechselweizen
 
Winterbraugerste
Winterdurum
Winterfuttergerste
Wintertriticale
Grünnutzungserbsen
Rotklee
Sommerackerbohne
Sommerkörnererbse
Weißklee
Winterackerbohne
Winterkörnererbse
Öllein
Bastardweidelgras
Deutsches Weidelgras
Einjähriges Weidelgras
Körnermais
 
Silomais
Sorghum
Welsches Weidelgras
Futterrüben
Sonnenblumen
Zwischenfrüchte
Suche
Text
Tools





Stoppelweizen mit Spitzenerträgen
HYBERY (B) 
Hybrid-Winterweizen
Sortentyp
  • Beste Frühsaat- und Stoppelweizeneignung
  • Gehobene B(5)-Vermarktungsqualität
  • Standfest, winterhart und sehr gesund
        
          
Anbauempfehlung
regionale Erfahrung berücksichtigen
  • Das weitläufige, gesunde Wurzelwerk ist vor allem bei Trockenheit während der Kornfüllung vorteilhaft.
  • HYBERY eignet sich besonders gut für Frühsaaten und als Stoppelweizen.
Entwicklung
ab Schossen sehr kräftige Entwicklung
  • Ährenschieben /  Reife
  • mittel bis spät /  spät
  • Winterfestigkeit /  Trockentoleranz
  • hoch /  hoch
  • Ä/m2 /  Kö/Ä /  TKM
  • + /  +++ /  0
    Qualitätsmerkmale
    gehobene B-Qualität (Frankreich: BPS)
    ++++ = sehr hoch (günstig)
    0 = mittel
    ---- = sehr gering
    VermarktungsqualitätVerarbeitungsqualität
    Rohproteingehalt:  -
    Mehlausbeute:  
    Sedimentationswert:  +
    Wasseraufnahme:  
    Fallzahl:  ++
    Volumenausbeute:  0
    Saatzeittoleranz
    von früh bis mittelspät, z. B. von Mitte September bis Anfang Oktober
    Saatstärke (keimf. Kö/m²)
  • frühe Saat
  • etwas geringer, z. B. 110-130
  • mittlere Saat
  • ortsüblich, z. B. 150-170
  • späte Saat
  • ortsüblich, z. B. 170-190
    N-Düngung (kg/ha inkl. Nmin) z. B.
    im Intensivanbau insgesamt 250-280 kg N inkl. Nmin
  • Bestockung (Bodenvorrat) 
  • EC 25+29
          60 - 100 kg/ha N
  • Schossen (Entwicklung) 
  • EC 31/32
          60 - 80 kg/ha N
  • Spätgabe (Ertragserwartung) 
  • EC (39)/49
          70 - 90 kg/ha N
    Wuchshöhe /  Standfestigkeit
    mittel bis lang /  hoch
    Wachstumsregler im Intensivanbau
    ortsüblich, z. B.
    EC 25/29
    +
    EC 31

    1,0 - 1,2 CCC
    +
    0,3 - 0,5 CCC + 0,1 - 0,2 Moddus
    Krankheitsresistenzen
    ++++ = sehr hoch
    0 = mittel
    ---- = sehr gering
    Halmbruch:  ++
    Mehltau:  +
    Gelbrost:  ++
    Braunrost:  ++
    Blattseptoria:  +
    Ährenfusarium:  ++
    Fungizide im Intensivanbau
    Bei Frühsaaten rechtzeitige Läuse- und Zikadenbekämpfung gg. Verzwergungsvirus
    EC 31/32 nur bei sehr hohem Infektionsdruck
    EC 47/49 Standardmaßnahme in voller Aufwandmenge
    (Mittelwahl, Terminierung und Aufwandmenge schlagspezifisch)

    Züchter SU Recherche

    Achtung: Informationsstand 04/2013. Alle Sortenbeschreibungen nach bestem Wissen unter Berücksichtigung von Versuchsergebnissen und Beobachtungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.



    406ms