Die Trockenheit dieses Sommers zeigt, wie wichtig es ist, sich bei der Grundfuttererzeugung breiter aufzustellen, um das Produktionsrisiko zu senken.
Den Milchviehbetrieben droht in diesem Sommer ein teurer Futterzukauf: Ganz hart trifft es diejenigen, die in Mais-Grenzlagen wirtschaften. Gibt es Alternativen zu Mais?
Bild: Dieser Bestand wird nie genug Trockenmasse bringen!
Bei der Saaten-Union mehren sich derartige Anfragen. Daher werden zwecks Erfahrungsaustausch Landwirte und Landwirtinnen gesucht, die mit Getreide-GPS oder Sorghum in der Milchviehfütterung bereits Erfahrungen gesammelt haben. Ein solcher Erfahrungsaustausch bringt alle Beteiligten schneller voran und trägt wesentlich zur Absicherung der Grundfutterversorgung bei!
Interessierte bitte melden bei Dr. Joachim Moeser, Tel. 0511 72666 231 joachim.moeser@saaten-union.de

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