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Futterrüben, ein Energieprotz

  14.01.2003   Versenden | Druckversion


Der ökologische Landbau schätzt die Vorzüge der Futterrübe zunehmend; aber auch im konventionellen Anbau hat die Futterrübe Bedeutung. Vorteilhaft ist der voll mechanisierte Anbau von der Aussaat bis zur Ernte auch unter Nutzung der vorhandenen Zuckerrübentechnik.

Zu den Vorteilen der Futterrübe zählen: 

  • Anbaumöglichkeit auf nahezu allen Standorten. Erfolgentscheidend ist die richtige Sortenwahl! 
  • Futterrübenflächen bieten eine sehr gute Verwertung von wirtschaftseignem Dünger (bis 40 m3 Gülle /ha) 
  • Hohe und sichere Erträge! Möglich sind ca. 150 dt TM/ha (bei 7,91 MJ NEL pro kg Trockenmasse), somit ist die Futterrübe eine der produktivsten Futterpflanzen 
  • Kraftfuttersparend und für Mischsilagen besonders geeignet 
  • Schmackhaftes Winterfutter, förderlich für Tiergesundheit und Fruchtbarkeit bei verbesserten Milchinhaltsstoffen

Daneben sind Futterrüben mit 15.000 m3  erreichbarer Gasausbeute von 1 ha der Energie-Protz für Biogasanlagen. Vollmechanisierter und umweltschonender Anbau auf Stillegungsflächen ist möglich. 

Die Saaten-Union bietet Ihnen verschiedene Futterrübensorten für den konventionellen und den Ökoanbau mit oder ohne Beizung bzw. aus Ökoproduktion. Wir beraten Sie umfassend!

 

 

Pn 1/03 Futterrüben




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