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Der Einsatz molekularer Marker (= Muster auf der Erbinformation, zum Beispiel Längenunterschiede bestimmter DNA-Abschnitte zwischen Sorten oder Sequenzunterschiede an einer bestimmten DNA-Position zwischen zwei Pflanzen) ist in der Züchtungsforschung nicht mehr wegzudenken.

Der Transfer akademisch geprägter Methoden und Ergebnisse findet im Rahmen von anwendungsbezogenen Projekten statt.
Molekulare Marker werden in der Züchtungsforschung bei Raps, Weizen, Gerste, Roggen und bedingt bei Lolium u.a. verwendet.

Erfahrungen werden mit Anwendungen wie markergestützter Selektion (Marker Assisted Selection) z.B. Virusresistenz bei Gerste und mit Verwandtschaftsanalysen (Phylogenie, Genetische Distanz) zum Beispiel bei Raps gesammelt.
Einen gewissen Stellenwert hat auch die Qualitätskontrolle mit molekularen Markern bei der Erstellung und Produktion von Hybrid-Saatgut erlangt.

Diese Technologien werden nicht kommerziell angeboten!       

Weitere Informationen zu der Verwendung molekularer Marker finden Sie unter

http://www.bdp-online.de/de/Pflanzenzuechtung/Methoden/

http://en.wikipedia.org/wiki/Genetic_marker  



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